Sind Leib und Leben weniger wichtig als der Hausrat?

13.10.2016
Eine aktuelle Studie des Instituts für Marktforschung „Toluna“ analysiert die Versicherungs-Schwerpunkte der Deutschen Bevölkerung. Überraschender Befund: Materielle Güter wie Hausrat scheinen eine Absicherung eher zu verdienen als die eigene Familie.
So verfügen lediglich 26 Prozent der deutschen Haushalte mit Kindern über eine Risikolebensversicherung. Und das, obwohl in derselben Umfrage nur 41 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen angaben, noch nie in einer lebensgefährlichen Situation gewesen zu sein. Jeder Fünfte wird immerhin das Renteneintrittsalter von 67 Jahren nicht erreichen. Auch Berufsunfähigkeitspolicen (BU) sind nur ähnlich dünn gesät; von den Single-Haushalten hat sogar nur jeder zehnte überhaupt eine abgeschlossen. Damit liegt der BU-Verbreitungsgrad ähnlich hoch wie der von Brillenversicherungen. Anders dagegen das Bild bei den Sachversicherungen: Eine Hausratpolice haben 67 Prozent der Befragten im Versicherungsordner. Auf einen höheren Wert (69 Prozent) kommt einzig die Kfz-Police

Gerne stehe ich Ihnen für ein individuelles Beratungsgespräch zur Verfügung und erarbeite passende Absicherungslösungen für Sie.

Mit freundlichen Grüßen

Jochen Reininger
Freier Finanz- und Versicherungsmakler im Landkreis Neustadt/Aisch